Forschungsgesellschaft für Meß- und Sensortechnik e.V. Dresden

Forschungsgesellschaft für Messtechnik,
Sensorik und Medizintechnik e.V. Dresden

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3. Dresdner Medizintechnik-Symposium

Dreikönigskirche - Haus der Kirche Dresden, 2010-12-06 - 2010-12-09

6. bis 8. Dezember 2010


Dreikönigskirche - Haus der Kirche Dresden

Dreikönigskirche

Die Forschungsgesellschaft für Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik e.V. Dresden veranstaltet zum dritten Mal mit Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik e.V. (DGBMT) das Dresdner Medizintechnik Symposium (3. DMtS). Wir laden Sie sehr herzlich ein, an dieser interdisziplinär ausgerichteten Veranstaltung teilzunehmen und sie durch Präsentationen und Diskussionen mitzugestalten. Die Veranstalter erhoffen sich damit eine Stimulation von erfolgversprechenden Synergieeffekten zwischen medizintechnischen und klinischen Forschungsgruppen, zwischen klinischen Anwendern und Medizintechnikunternehmen. Das Programm umfasst folgende Schwerpunkte:

A) Laseranwendung in der Medizin
Laser in der Medizin sind in Diagnostik, Therapie und Chirurgie fest etabliert. Die Erschließung neuer medizinischer Anwendungsgebiete sowie die Ver-fügbarkeit und kontinuierliche Entwicklung neuer Lasersysteme lassen die medizinische Lasertechnik nicht nur komplementär sondern immer häufiger als Alternativtechnologie zum Einsatz kommen.
Innovationen auf dem Gebiet der Lasermedizin werden bisherige diagnostische und therapeutische Grenzen weiter verschieben und für den Patienten schnellere und bessere Behandlungen ermöglichen.  

B) Erfassen und Verarbeiten kardiovaskulärer Signale
Die Registrierung und Analyse kardiovaskulärer Biosignale ist eines der aktuellsten Themen der biome-dizintechnischen Forschung. Aus insbesondere ex-trakorporal abgeleiteten Biosignalen (z.B. EKG, Blutdruck) werden mittels mathematischer, computergestützter Analysen kardiovaskuläre Risiken und Diagnosen erkannt. Im Spannungsfeld einer steigenden Anzahl von kardiovaskulären Erkrankungen in einer älter werdenden Gesellschaft erfordert nicht zuletzt der zunehmende Kostendruck die Erforschung und Weiterentwicklung dieser kostengünstigen und wenig patientenbelastenden Technologien.

C) Protektive Beatmungskonzepte
Seit 2005 fördert die DFG den Forschungsschwerpunkt Protektive Beatmungskonzepte. Dieses Jahr wird das regelmäßige Statusseminar mit dem Dresdner Medizintechnik Symposium kombiniert. Ziel des interdisziplinär arbeitenden Verbundes ist es, durch ein tiefergehendes Verständnis der Vorgänge bei der Beatmung numerische Modelle zu entwickeln, mit denen zielgerichtet bessere Beatmungsstrategien entwickelt werden können. Das Symposium soll aber nicht auf Teilnehmer des Verbundes beschränkt bleiben, sondern steht allen, an dem Forschungsgebiet Interessierten, zur Einreichung von Beiträgen und Teilnahme offen. Es ist gelungen, international renommierte Wissenschaftler als Gastredner für das Symposium zu gewinnen. Aufgrund der Internationalität, ist in diesem Teil Englisch als Vortragssprache zu bevorzugen. Posterbeiträge können sowohl in Englisch als auch in Deutsch präsentiert werden.


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in Kooperation mit


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