fms-Regionaltag
Entwicklungen und Perspektiven der Patientennahen Diagnostik
Ort:
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Universität Tübingen
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Datum:
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7. Juni 2010
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Am 7. Juni 2010 veranstaltete die Forschungsgesellschaft für Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik e.V. Dresden, unterstützt durch die Fachgruppe Analytische Chemie der GDCh und die Universität Tübingen, in Tübingen einen fms-Regionaltag mit dem Titel "Entwicklungen und Perspektiven der patientennahen Diagnostik". Tübingen bot sich an, da es seit Jahren das Interuniversitäre Zentrum für medizinische Technologien Stuttgart-Tübingen gibt, in dem die ingenieurtechnische Leistungsfähigkeit Stuttgarts mit den klinischen Möglichkeiten in Tübingen unter Brückenbindung durch die Naturwissenschaften in Tübingen verschiedene Aspekte der Medizintechnik beleuchtet. Einer dieser Aspekte ist die klinische Diagnostik, in der z. B. Biosensoren eine große Rolle spielen, die auch in einzelnen Projekten von der EU und dem BMBF gefördert werden. Aus diesem Grunde wurde dieser Regionaltag kombiniert mit der Abschlusspräsentation des BMBF-Projekts MoDekt, in dem die Entwicklung neuer Detektoren mit den Erfahrungen der Oberflächenchemie kombiniert und auf klinische Proben angewandt wurde, so dass ein Laboraufbau für POCT-Messungen bestand.
Über 70 Teilnehmer und 12 Aussteller aus der Industrie sowie aus Hochschul- und Forschungseinrichtungen kamen zu diesem Regionaltag, an dem in 11 Vorträgen der gegenwärtige Stand und die klinischen Perspektiven, neue Geräteentwicklungen, kommerzialisierte Geräte und nicht zuletzt auch die Problematik einer patientennahen Gesundheitsvorsorge im nächsten Jahrzehnt vorgetragen und diskutiert wurden.
Die Präsentation der Vortragenden ist inzwischen verfügbar und kann für einen Unkostenbeitrag von 15,00 € bei der unten angegebenen Adresse anfgefordert werden.
Erhard Karls Universität Tübingen
Institut für Physikalische und
Theoretische Chemie
Prof. Dr. G. Gauglitz
Auf der Morgenstelle 18
72076 Tübingen
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